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Spanien: Ministerium hält an Maskenpflicht in Gesundheitszentren fest

DMZ – INTERNATIONAL ¦ Lena Wallner ¦    

 

Madrid - In einem gestern (8. Januar 2024) stattgefundenen Treffen zwischen dem Gesundheitsministerium unter der Leitung von Mónica García und den Ratsmitgliedern der Autonomen Gemeinschaften wurde erneut über die Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Virusverbreitung diskutiert.

 

Das Ministerium bekräftigte seinen Vorschlag, das Tragen von Masken in Gesundheitszentren zur Pflicht zu machen.

 

Dieser Schutzstandard soll für alle Bürger gelten und den Autonomen Gemeinschaften, die bereits entsprechende Maßnahmen ergriffen haben, rechtlichen Schutz bieten. 

 

Ein Schwerpunkt der Diskussion war die Rolle der Maske in Gesundheitszentren, Krankenhäusern und anderen Gesundheitseinrichtungen. Hierbei wurde die Wirksamkeit dieser Maßnahme betont, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und dem Schutz der Bevölkerung basiert.

 

Während des Treffens wurden verschiedene Initiativen der Gemeinschaften besprochen, darunter die Ausweitung der Maskenempfehlung.

Es wurde auch betont, dass es notwendig sei, koordinierte Maßnahmen zu ergreifen und Unterstützung zu leisten, um Einigkeit zwischen Gemeinschaften unterschiedlicher politischer Ausrichtungen zu schaffen, die bereits Maskenpflichten in ihren Gesundheitssystemen eingeführt haben.

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