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CH: Studie: Wie gehts Familien nach künstlicher Befruchtung?

DMZ –  WISSENSCHAFT ¦ Julia Jeannine Schmid         

 

In der Schweiz werden jährlich etwa 6000 Frauen mit assistierten Reproduktionstechniken behandelt und jedes 40. Kind kommt infolge einer solchen Behandlung zur Welt. Aus der Forschung ist bekannt, dass diese Behandlung für die betroffenen Paare sehr belastend sein kann. Noch nicht abschliessend geklärt ist allerdings, wie es den Familien nach der Geburt des Kindes geht. An der Universität Zürich wird deshalb eine Studie zum Einfluss assistierter Reproduktionstechniken auf die Familie durchgeführt.

 

Dazu suchen die Forscherinnen vierköpfige Familien, die eins ihrer beiden Kinder mithilfe assistierter Reproduktionstechniken und das andere Kind auf natürlichem Weg bekommen haben. Alle Daten werden vertraulich behandelt. Als Dankeschön fürs Mitmachen gibt es ein Geschenkset sowie die zusammengefassten Studienresultate.

 

Weitere Infos & Teilnahme: www.start-familie.ch, start-familie@psychologie.uzh.ch, +41 44 635 73 65

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