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Bitcoin 2023 - zwischen Erfolgskurs und Regulierungsdruck

Quelle: unsplash.com
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DMZ –  TIPPS ¦ Maya West ¦                                                        Quelle: unsplash.com 

 

Während Kryptowährungen 2022 von vielen Tiefschlägen geplagt wurden, fängt das neue Jahr bereits vielversprechend an. Im ersten Quartal 2023 steigen die Kryptokurse endlich wieder. Bitcoin ist nach wie vor die unantastbare Spitze der digitalen Währungen. Aber welche Faktoren verhelfen der Währung zu ihrem Status? Und was sagen führende Experten zu den aktuellen Entwicklungen?

 

Auswirkungen des Regulierungsdrucks

Die starke Dezentralisierung von Bitcoin ist ein klarer Wettbewerbsvorteil, der die Coin gegenüber anderen Kryptowährungen hat. Das bestätigt auch der Bloomberg-Chefanalyst Mike McGlone, der Bitcoin für unantastbar gegenüber den Mitbewerbern hält. Denn obwohl der Regulierungsdruck, der auf die Kryptobranche ausgeübt wird, hoch ist und weiter steigt wie nie, bleibt die älteste Kryptowährung Marktführer. Der Experte hält es angesichts dieser Entwicklungen auch für unglaubwürdig, dass die marktführende Coin in den nächsten Jahren vom Markt verschwinden wird. Und auch Vergleichsplattformen für Kryptotrading-Anbieter führen Unternehmen wie bitcoineer als besonders beliebte Handelspartner. Das zeigt, das Vertrauen, das in die älteste Coin auf dem Markt gesteckt wird.

Im Podcast von Krypto-Influencer Scott Melker teilt McGlone seine aktuellen Einschätzungen zu diesem Thema. Der Experte erklärt, dass Bitcoin nicht wie andere Kryptowährungen von den regulierenden Behörden unter Druck gesetzt werden kann. Das ist besonders durch den hohen Grad an Dezentralisierung gegeben. Klar ist, dass die geplanten Regulierungen aktuell starke Auswirkungen auf die Branche haben.

 

McGlone ist sich sicher, dass diese aber auf Bitcoin keine nachhaltig negativen Auswirkungen haben können.

Besonders in den USA muss die Kryptobranche gerade mehrere Niederlagen einstecken. So wurde beispielsweise durch die US-Behördenaufsicht SEC gegen die Kryptobörse Kraken, beziehungsweise ihr Staking-Service vorgegangen. Und auch eine Klage gegen Stablecoin-Herausgeber Paxos läuft aktuell. Außerdem werden neue Regulierungsvorgaben für Krypto-Unternehmen, die digitale Währungen verwahren, diskutiert. Aber auch diese Schwierigkeiten für die Branche sieht McGlone im Hinblick auf Bitcoin als positiv. Er rechnet zwar eventuell mit erneuten Kursschwankungen, wenn eine gesamtwirtschaftliche Rezession einsetzt, allerdings ist er davon überzeugt, dass sich Bitcoin schneller davon erholen würde, als alle anderen Mitbewerber.

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Bitcoinkurs erholt sich langfristig

Schon zu Jahresbeginn hatte der Bloomberg-Analyst warnend erwähnt, dass das Eintreten der Kursprognose von Bitcoin noch etwas dauern könnte. Als Gründe dafür nannte er unter anderem die makroökonomischen Rahmenbedingungen am Markt. So erwartet der Experte zwar eventuell noch einmal einen Einbruch bei den Kursen, sieht allerdings Bitcoin nach wie vor als die beste und stabliste Coin am Markt.

 

Dass nach dem schwierigen Jahr 2022 viele Anleger verunsichert sind, ob eine Investition in Kryptowährungen aktuell sinnvoll ist, versteht der Experte nicht. Die digitale Währung ist vom Finanzmarkt nicht mehr wegzudenken. McGlone hält es daher für wichtig, zumindest mit etwas Kapital in Krypto zu investieren.

 

Und auch andere Experten äußern sich positiv zur Entwicklung des Kryptomarktes. Wenn man marktführenden Analysten Glauben schenken mag, steht der „Bullrun“ vor der Türe. Denn schon jetzt zeichnet sich eine Erholung bei den Kursen der Coins ab. Trotz des Crashs von FTX und den damit verbundenen Folgen wirkt es aktuell so, als würde sich Bitcoin bis Ende des Jahres erholen können. 

 

 

Anleger und Investoren wissen es bereits, eine 100-prozentige Sicherheit gibt es mit Kryptowährungen nicht. Die Coins haben bewiesen, dass sie ein risikoreiches Investment sind, das dafür die Chance bietet, große Gewinne zu erzielen. Den Prognosen der Experten und führenden Finanz-Institutionen kann allerdings Glauben geschenkt werden. Und der Aufwärtstrend ist bereits eingeleitet.

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